Vortragende
Herr Dr. Simon Wiest, Ingenieurbüro Dr. Wiest, http://www.simonwiest.de
Programm
Hudson (https://hudson.dev.java.net) ist ein Java-basiertes Continous-Integration-System. Entwickler können damit wichtige Aspekte des Softwareerstellungsprozesses automatisieren, zum Beispiel Builds und Tests, und so mehr Transparenz in IT-Projekte bringen. Im Fokus des Systems steht dabei einfache Bedienung und Erweiterbarkeit. Über 50 Plug-Ins für die unterschiedlichsten Automatisierungsaufgaben sind bereits verfügbar.
Hudson ist Open Source, kostenlos und wird von einer äußerst rührigen Entwicklergemeinde vorangetrieben - vor allem aber ist es praxiserprobt. Es muss den Vergleich mit den ?üblichen Verdächtigen" seiner Gattung wie CruiseControl, Continuum, Bamboo, TeamCity oder LuntBuild nicht scheuen. In vielen Fällen etabliert sich Hudson sogar als deren Ablösung. Davon zeugt unter anderem die jüngste Auszeichnung mit dem ?Duke's Choice Award" in der Kategorie ?Developer Solutions" auf der JavaOne 2008.
Hudson bietet insbesondere:
- Einfache Installation - im Extremfall mit nur einem Klick.
- Bequeme Konfiguration und Bedienung per Weboberfläche
- Direkte Unterstützung von Builds auf Basis von Ant, Maven, Shellskripten oder Windows-Batchdateien. Darüberhinaus existieren bereits Plug-Ins für Gant, Groovy, MSBuild, NAnt, Rake und Ruby.
- Umfangreiche Kommunikationsmittel wie E-Mail, RSS, IM-Integration oder Permalinks.
- Verteilte Builds über mehrere Rechner
- Ansprechende Visualisierung von Statistiken, z.B. von JUnit- oder TestNG-Ergebnissen.
- Fernsteuerbarkeit durch Remoting-Schnittstelle
- Zurzeit über 50 Plug-Ins, u.a. für zahlreiche Versionsmanagementsysteme und Qualitätsmetriken.
- Kostenlose Verfügbarkeit
- Einführung: Welche Vorteile bringt kontinuierliche Integration?
- Top 10: Was macht Hudson anders als vergleichbare Produkte?
- Best Practice: Wie gelingt die Hudson-Einführung sowohl aus technischer als auch kultureller Sicht?
- Mailinglisten-Geflüster: Welche Weiterentwicklungen für Hudson sind geplant?